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Indikation
des Behindertentauchens
Eine Tauchtherapie ? |
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Tauchen fördert
die Integration und das Selbstbewusstsein des Probanden Folgendes Zitat machte
(uns? / Ihn) vom Saulus zum Paulus *1: O-Ton eines tetraspstisch
Gelähmten Tauchers auf einem GTÜM-Symposium:
Im Rahmen jeder Rehabilitation
ist es wertvoll, Kraft und Ausdauer zu trainieren. Viele unserer tauchenden
Rollstuhlfahrer berichteten, dass die Schmerzen, die das ewige Sitzen
verursacht, nach dem Tauchen für einige Zeit verschwinden bzw. das
Linderung geschaffen wird. Eine äusserst positive Wirkung hat das Tauchen für Behinderte (ebenso nicht Behinderte) auch auf die Atmung. Tauchen stärkt die Atemmuskulatur. Es wurde gelegentlich berichtet, das den Probanden nach einem Tauchgang das Atmen leichter falle, auch wurde berichtet, dass man tiefer durchatmen könne. Als Fazit kann man
ableiten, dass es zu einem verbesserten Gasaustausch und einer verbesserten
Ventilation der Lunge kommt. Dipl.Ing.bio.med.
Rolf Heinrichs *1 Bedingt durch eine eigene Erkrankung, war mir die Wirkung des Wassers auf den Körper und die Seele bereits seit langen klar, schiesslich bin ich erst nach der Erkrankung zum Tauchen gekommen, Unseren "Heiler" - Doc Hühn aber musste erst ein markiges, oben erwähntes Zitat auf den rechten Weg bringen. (RH) |